Verlorene Technologien

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Es gibt weiche, aber auch harte Materialen. Besonders hart sind diejenige, die aus dem Erdinnere hervorkommen, wie z.B. Basalt, Granit, Quarz und ähnliche. In folgender Tabelle sind die 10 härteste aufgelistet:

 

 

 

I

 

 

Interessanterweise haben alte Zivilisationen sehr viel Granit und Basalt benutzt, und dass in der form von z.B. riesigen Blöcken (Grosse Pyramide ( vor allem in der sogenannter Königskammer- 43 polierte Granitblöcke je ca. 70 Tonnen schwer und aus dem Assuan geholt dass 800 km weit ist), sowie kleine Vasen und Kunstgegenstände.

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Granite (von lat. granum „Korn“) sind massige und relativ grobkristalline magmatische Tiefengesteine (Plutonite), die reich an Quarz und Feldspaten sind, aber auch dunkle (mafischeMinerale, vor allem Glimmer, enthalten. Der Merkspruch „Feldspat, Quarz und Glimmer, die drei vergess ich nimmer“ gibt die Zusammensetzung von Granit vereinfacht wieder. Granit entspricht in seiner chemischen und mineralogischen Zusammensetzung dem vulkanischen Rhyolith. Granit tritt gewöhnlich massig auf und kann durch horizontal und vertikal verlaufende Klüfte(dreidimensionales Kluftnetz) in quaderförmige Blöcke zerlegt sein.
(Wikipedia)

Auf dem Bild unten könnte man runde Gegenstände sehen, die offenbar auf einer Drehbank gefertigt waren und dass mit Schlaflernmethode, die wir heute nur mit Hilfe von Diamantschleifer durchführten könnten. Diese  Methode ist jedoch erst 100 Jahre alt und im Ägypten gab es keine Diamanten zu finden.

 

 

 

Auch die Genauigkeit , mit welche die polierte Oberflächen bearbeitet wurden ist bemerkenswert. Wie wurde es gemacht? Womit? Ohne Vorrichtung wie eine Drehbank oder uns unbekannter Technologie schwer vorstellbar.  

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