Die Pyramiden – nicht nur ägyptische 1. Teil

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Wir beginnen natürlich mit der Großen Pyramide von Gizeh.

Ein paar Fakten

  • Das Wort „Pyramide“ existiert als Wurzel in KEINER Sprache der Welt
  • Der Alter der drei „Grossen“ Pyramiden wurde nie mit Sicherheit bestimmt
  • Die grosse Pyramide ist knapp 146m hoch, besteht aus ca.  2.300.000 Steine. Grundriss wie 7 Fußballplätze.
  • Sie ist genau nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet, und der Unterschied in den Längen ihrer vier Seiten beträgt weniger als ein Promille
  • Es gibt in anderen Orten Ägyptens Bilder, Berichten und Schriften, die besagen, wie die Ägypter gelebt haben, Kriege führten, detaillierte Beschreibung des Essverhalten, sogar Sexuellen Gewohnheiten. Tausende und tausende Berichte und Bilder. Es gibt jedoch KEINE Beschreibung auf Papyren, Hieroglyphen oder sonst Berichten, wie die GROSSE Pyramiden gebaut wurden. Es gibt auch kein Historisches Hinweis, wie man die riesige Steine transportiert hat.
    UND: Es wurde kein einziges Wort gefunden, dass sagen würde:
    WIR HABEN DIE PYRAMIDEN GEBAUT!
  • Bei den GROSSEN Pyramiden von Giseh existiert kein Bauschutt, obwohl man behauptet, dass die Bausteine mit „Kupferwerkzeugen“ bearbeitet hatte.
  • Es wurde in der Gizeh-Pyramiden nie ein Leichnam gefunden. Also, als Gräber wurden sie kaum dienen.
  • Ausser der umstrittenen Königskartusche (die vermutlich eine Fälschung ist) wurde In den Pyramiden kein einziges Inschrift,  Hieroglyphe oder Name gefunden. Nicht mal auf dem Sarkophag!
  • Die Pyramiden waren vollkommen versiegelt, so dass man sich den Zugang in 19. Jahrhundert mit Dynamit verschaffen musste. Der Eingang war mit 20 Tonnen schweren Steinen versiegelt. Der Eingang war in der Höhe von 16m! (Ein Mehrfamilienhaus von 4-Stockwerke)

    Warum nennt man die Gosse Pyramide „Cheops Pyramide“?

    Die Geschichte der sogenannten »Königs-Ka« begann im Jahre 1835, als Colonel Richard Howard Vyse (1784-1853) zum ersten Mal das Gizeh-Plateau erreichte. Vysesʼ Interesse und Forscherdrang waren vor allem aus dem Wunsch entstanden, eine bedeutende Entdeckung rund um die Grosse Pyramide zu machen. Schließlich kam es zum Zerwürfnis der beiden Forscher und kurz darauf zu Vyses sensationellen Entdeckungen in den Entlastungskammern, darunter besagte Bemalungen und Königs-Kartuschen, einschließlich der »Cheops-Kartusche«.

    Das Ergebnis von Untersuchungen der Authentizität der Kartusche  erschüttert nicht nur den Nachruhm des Howard Vyse und die überkommene Lehrmeinung, Cheops Bauherrenschaft der Großen Pyramide sei zweifelsfrei erwiesen, sondern auch die Position des Dr. Zahi Hawass und der ägyptischen Antikenverwaltung. Offenkundig hatte man auch dort schon länger vermutet, dass die Cheops-Kartusche ge- bzw. verfälscht sein könnte.

     

    Bis heute wird in jedem Lehrbuch und sogar in Wikipedia die Grosse Pyramide als Cheops-Pyramide genannt!

    Daten

    Grosse Pyramide

    • Höhe (ursprünglich): 146,50 m; ca. 280 Königsellen (1 Königselle = 0,524 m)
    • Höhe (heute): etwa 138,75 m
    • Neigungswinkel: 51° 50′
    • Seitenlänge (ursprünglich): geschätzte 230,33 m; ca. 440 Königsellen
    • Seitenlänge (heute): ca. 225 m
    • (Quadrat)-Grundfläche (ursprünglich): ca. 53.000 m² (5,3 ha)
    • Gesamtvolumen des Pyramidenkörpers ohne Abzug der Hohlräume (ursprünglich): ≈ 2,58 Millionen m³
    • Gesamtvolumen der Pyramide nach Abzug aller bekannten Hohlräume (ursprünglich): 2,50 Millionen m³
    • Mantelfläche: (ursprünglich) etwa 85.500 m²
    • Durchschnittliche Maße der sichtbaren Steinblöcke: 1,0 m in Breite, Höhe und Tiefe (Die meisten Blöcke sind quaderförmig)
    • Durchschnittliches Gewicht eines Steinblocks: 2,5 Tonnen
    • Größtes geschätztes Gewicht eines Steinblocks (Granit-Deckenbalken der Königskammer und der Entlastungskammern): 50–80 Tonnen
    • geschätzte Anzahl aller Steinblöcke: 2,3 Millionen
    • geschätzte Gesamtmasse der Pyramide: 6,25 Millionen Tonnen

Angeblich lies die Pyramide der Faraon Cheops bauen. Er regierte von 2551 bis 2528 vor Christus. Herodot schreibt von 10 Jahren Vorbereitungszeit und 20 Jahre Bauzeit.

Eine kleine Berechnung

Pyramidenbau

Arbeit, welche mussten die Ägypter pro TAG leisten20 Jahre Bauzeit ergibt:
An 365 Tagen im Jahr (Arbeit in Schichten) = 7300 Arbeitstage. Bei den 2’500’000 Steinen ergibt das 342 Steine täglich.
An 290 Tagen im Jahr = 5800 Arbeitstage. Bei den 2’500’000 Steinen ergibt das 431 Steine täglich.
Arbeit, die sie pro Minute leeisten müssten10-Stunden-Tag: alle 2 Minuten ein Stein (34 bis 43 Steine pro Stunde)
8-Stunden-Tag: fast jede Minute ein Stein – 2-40 Tonen (42 bis 53 Steine pro Stunde

In der  Königskammer wurde ein Sarkophag gefunden, dass mit einem Deckel aus Granit versiegelt wurde. Der Deckel wog 20 Tonnen.  Als das Sarg eröffnet wurde, war er vollkommen leer. Erklärung der Mainstreamwissenschaft: Die Grabräuber haben sich „irgendwie den Zugang verschaffen und den 20 Tonnen schweres Deckel gehoben um in den Grab zu gelangen! (Stirn klopfen) Dann haben sie die Mumie raus genommen, den Sarg gründlich geputzt haben und den Sarkophag mit dem 20 Tonen schweren Deckel wieder zugedeckt. Dann die Pyramide verlassen und so versiegelt, dass Howard Wyse Dynamit benutzen müsste, um rein zu kommen. Bis Heute lernt man die Kinder diese „Geschichte“.

70 t Granitsteine ohne jeglicher Zeichnung oder Inschrift

Die Königskammer wurde mit 100 Granitblöcken ausgelegt, wobei jeder Block ca. 70 Tonen wiegt. Sie sind so präzise aufeinander in eine Höhe von fast 4 Meter gestapelt, dass es auch heute  mit modernster Technologie nicht realisierbar wäre.

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Wie die sogenannte Grabräuber in die Pyramide rein gekommen sind ist vollkommen rätselhaft und damit die Berichte über Grabräuber unglaubwürdig. Die Pyramide war perfekt versiegelt, als Howard Wyse1837  und tausende vor ihm versucht haben, den EINGANG zu finden.

 

AberLange bevor Ausländer Sonden und Kameras in den Schächten der Großen Pyramide versenkten, sandte der Kalif Ma’moun im Jahre 809 ein Team nach Giza, um sich mit Pickeln und Schaufeln einen Weg zu den Schätzen des Chufu (Cheops) zu bahnen. Den heute von Touristen genutzten Eingang zur Pyramide verdanken wir dieser „Expedition“, die seinerzeit vor einem soliden, torlosen Steinberg stand.

Kalif Ma’moun war ein gelehrter Mann, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, den Geheimnissen des antiken Ägypten auf die Spur zu kommen. Und ganz besonders angetan war er von dem Geheimnissen der Pyramiden. Seine Männer suchten sich eine Stelle an der Nordseite der Großen Pyramide, um sich ihren Weg in das Innere freizuhacken. Nach einigen Monaten waren sie 30 m vorangekommen und nahe daran aufzugeben, als sie im Inneren Gestein herabfallen hörten, was sie auf einen Hohlraum schießen ließ. Dies ermutigte sie weiterzumachen und bald stießen sie auf einen abwärts geneigten Korridor, an dessen Ende sie nichts weiter als einen leeren quadratischen Raum vorfanden. Sie hatten vielleicht ein Königsgrab gefunden, aber von einem Schatz war nichts zu sehen. Sie schlugen einen anderen Weg ein, einen absteigenden Gang, der in einer unterirdischen Kammer endete, angefüllt mit Steinen und Schutt. Hinter der Südwand fanden sie eine weitere Kammer, aber anstatt eines Schatzes sahen sie sich wieder solidem Fels gegenüber. Der Kalif stoppte daraufhin die Grabung, die erste neuzeitliche überhaupt.

Historiker vermuten, die Große Pyramide sei bereits lange vorher geplündert worden, möglicherweise beim Zusammenbruch des alten Reiches.

Quelle: http://www.uk.sis.gov.eg/online/html7/o101022c.htm

 

 

 

 

 

Der Namen der Stadt „Kairo – Kahira bedeutet MARS

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Fortsetzung kommt…

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