Hatten alte Zivilisationen bereits fliegende Maschinen?

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IN 1968, hat der schweizerische Autor Erich von Däniken in seinem Welt-Bestseller Chariots of the Gods? erwähnt, daß ein in Columbien gefundener Artefakt seiner Meinung nach nichts anderes ist, als ein prähistorisches Flugzeug. Die Aussage war umstritten, da Archäologen das Artefakt als Insekt katalogisiert hatten.

(Wie immer: Mainstriem-Wissenschaftler können keine waage Hypothese aufstellen aus Angst, dass sie sich blamieren) Zwar gibt es einen Unterschied in der Skala zwischen einem Insekt und einem Flugzeug, aber was beide studiert zur Verfügung hatten, war ein kleines goldenes Artefakt, auf der Vitrine des Smithsonian Institute in Washington DC. Erklärung sagt: „Gold Artefakt, ein stilisiertes Insekt, aus der Quimbaya Kultur, Antioquia Provinz, Kolumbien, ca. 1000-1500 n.Chr. „Erich von Däniken wollte beweisen, dass es eine prähistorische, hoch technologische Zivilisation existierte.. Nicht zufrieden, mehr aus dem Maulwurf des Atlantis zu machen, als es bereits geschehen war, sein Hauptinteresse waren Artefakte oder Gebäude, die für alle sichtbar waren,Ert war überzeugt, dass das Gegenstand falsch interpretiert wurde. Diese Gegenstand war ein Flugzeug, kein Insekt. Darüber war von Däniken überzeugt.

1994 hanen sich drei Deutsche, Algund Eenboom, Peter Belting und Conrad Lübbers ein Modell des „Flugzeugs“ konstruieren. Sie wollten Flugeigenschaften testen.

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Das Trio erkannte bald, dass die Menschen in Südamerika immer in der Lage waren, Insekten und andere fliegende Tiere anatomisch korrekt darzustellen. Wenn dieses Goldartefakt tatsächlich ein Insekt wäre, haben sie eine Anomalie gemerkt, dass ein „Insekt“ nicht anatomisch korrekt dargestellt wurde. Die Flügel waren an der Unterseite des Körpers, nicht oben; Alle Insekten haben ihre Flügel an der Oberseite des Körpers. Dennoch haben sogar einige Flugzeuge die Flügel oben. ; In der Tat, die meisten Propeller Flugzeuge. Nur die modernen Düsenflugzeuge haben ihre Flügel immer an der Unterseite des Körpers.


Eenboom, Beltung und Lübbers schlossen daraus, dass es sich also nicht um ein Insekt handeln könne. Die Form des Artefaktes entsprach jedoch vollkommen dem Entwurf von Flugzeugen – und sogar dem Space Shuttle und der Überschallflugzeug Concorde!

 Im Jahre 1996 hatte Peter Belting ein Modell entwickelt. Auf diesen Gebiet der Moddellen  war er erfahren. Er hat das kolumbianische Artefakt genau  studiert. Das Modell wurde auf  „Goldflyer I“ getauft. Erbaut im Maßstab von 16: 1, mass das Flugzeug 90 cm in der Länge, Die Flügelspannweite war ca. 1 Meter. Es wog 750 Gramm. Ein Propeller wrde  hinzugefügt und die Flügel wurden mit den notwendigen Klappen und Rollen ausgestattet.


Die Testflüge waren ein Erfolg. Das Flugzeug hatte stabile Flugeigenschaften und war in der Lage, genaue und kontrollierbare Landungen zu machen. Kurz gesagt: Das Artefakt verhielt sich so, wie ein Flugzeug sich benehmen sollte.

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