Steinmauer und andere Megalithen. Wie und warum ?

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Sie sind auf der ganzem Welt zu finden und es wird immer mehr entdeckt. Forscher und auch Leier nur staunen. Es bleibt auch sonst nichts. Bewunderung und viele Fragen, dir vorläufig unbeantwortet bleiben. In krampfhaften Zwang irgendwelche Erklärung abzuliefern versuchen viele Forscher inklusive Universitäten und renommierten Wissenschaftler Teirien, Annahmen und Indizien in Fachzeitschriften publizieren, weil sie schlicht nicht in der Lage sind zu sagen:

Wir haben keine Ahnung…

Göbekli Tepe, Türkei, geschätzte Alter 12 000 Jahre

Göbekli Tepe entstand vor rund 12.000 Jahren als ein mit mehreren ovalen Kultstätten bebauter Wallfahrtsort. Rund 20 Anlagen hat das Forscherteam ausgemacht, sechs sind bereits ausgegraben. Die Untersuchungen zeigen, dass Göbekli Tepe keine Wohnstatt war, sagt Grabungsleiter Klaus Schmidt. Der „bauchige Hügel“, wie die türkische Übersetzung lautet, diente allein dem Ritus. So konserviert das Bergheiligtum „bedeutende und sehr frühe Zeugnisse einer hochentwickelten Kultur“, sagt Schmidt.

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Der Archäologe Schmidt hat Göbekli Tepe durch Zufall im Oktober 1994 entdeckt, als er auf dem Hügel Pfeilspitzen entdeckte. Zunächst stand eine Ausgrabung außer Frage, an dem Ort wurde ein muslimischer Friedhof vermutet. Was sich als Falschdiagnose herausstellte, wurde zum Startschuss für eine lang angelegte deutsch-türkische Kooperation: Seit 20 Jahren graben Archäologen beider Länder gemeinsam an Göbekli Tepe, die Ausstellung in der Botschaft zeigt nun den Stand der Forschung zur Bedeutung der Kultstätte. „Der Ort hat eine Schlüsselfunktion in der Wandlung vom Wildhüter zum Bauern“, sagt Schmidt. Er sei eine „Schaltstelle der Geschichte“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Puma Punku, Bolivien

Pumapunku oder Puma Punku (Aymara und Quechua: Puma für Puma und Punku für Tür) ist ein Teil eines großen Tempelkomplexes bzw. monolithischer Bauten, die Teil der Ruinenstätte Tiwanaku sind. Die Ruinenstätte Tiwanaku befindet sich nahe dem gleichnamigen Ort Tiwanaku in Bolivien. Tiwanaku war eine bedeutende Stätte der Inka, weil sie glaubten, dass dies der Platz sei, an dem die Welt geschaffen wurde.[1] In Aymara bedeutet Puma Punku so viel wie „Tür des Pumas“.
(Quelle; Wikipedia)

Cuzco Peru

Cusco (auch Cuzco, auf Quechua Qusqu oder Qosqo) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region und der Provinz Cusco im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes. Sie liegt in 3.416 m Höhe und hat 348.935 Einwohner (2007).[1] Sie ist Sitz des Erzbistums Cuzco und einer Universität. Die wechselvolle Geschichte als Hauptstadt des Inkareiches, die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung und die Landschaft inmitten der Anden machen sie zum Anziehungspunkt vieler Touristen. Als Ausgangspunkt zu der Inkastadt Machu Picchu ist sie weltbekannt geworden.

1983 wurde sie in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen.

 

Inca Ruinen

 

  • Calle Hatunrumiyoc (hatun rumiyuq: „mit dem großen Stein“) – Die Mauer des ehemaligen Palastes des Herrschers Inca Roca. Sie ist ein Beispiel für die Technik der fugenlosen Verblockung riesiger Steine. Der berühmteste Stein hat 12 Ecken.
  • Sonnenheiligtum Coricancha (Qurikancha) – Im Sonnentempel der Inka befinden sich schräge Mauern mit trapezförmigen Nischen und ein 20-eckiger Stein.

 

Das Yonaguni-Monument

ist eine Unterwasserformation, die sich vor der Küste von Yonaguni, der südlichsten der Ryukyu-Inseln, in Japan befindet. Menschliche oder natürliche Bildung, die seit Jahren die Debatte auf dem Gebiet der Archäologie herrscht.
Absolut Atemberaubend

Machu Picchu [ˌmɑtʃu ˈpiktʃu] (Quechua Machu Pikchu, deutsch alter Gipfel) ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inkas erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu wie auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden.
(Quelle: Wikipedia)

Nicht nur Stonehange

Legananny Dolman befindet sich in County Down, Nordirland, bei 54,333 Grad N 6.020 Grad W. Es ist auch auf Gitter Ref: J2887 4339 aufgelistet.

Dieses megalithische Objekt ist das Grab eines Häuptlings ungefähr 5.000 Jahren alt. Es hat einen Capstone fast 10 Fuß lang, (3.3m) dass fast 2m aus dem Boden ragt. Diese drei tragenden Steine sind ungewöhnlich lang mit einer verbleibenden Spur eines Steinhaufens. Es wird über einige Referenzen berichtet, dass einige Urnen darunter gefunden wurden.

Leananny wird von den Irischen abgeleitet, was „Aines stehendem Stein“ bedeutet. Aine ist die irische Göttin des Sommers, des Reichtums und der Souveränität.

 

Und natürlich die Grosse Mauer von China

„Große Mauer“ genannt, ist eine historische Grenzbefestigung, die das chinesische Kaiserreich vor nomadischen Reitervölkern aus dem Norden schützen sollte. Mit ihrem Bau wurde im 7. Jahrhundert v. Chr. begonnen. Sie erstreckt sich nach neuesten Erhebungen über 21.196,18 Kilometer und umfasst 43.721 Einzelobjekte und Standorte
(Quelle÷Wikipedia)

 

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